Zitat des Tages am 21. August 2017 von Teresa von Ávila

Zitat

„ Tu deinem Leib des öfteren etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen. “

Teresa von Ávila (1515 – 1582)
Teresa de Jesús, eigentlich Teresa de Cepeda y Ahumada, genannt Teresa die Große, spanische Mystikerin, reformierte den Karmeliterorden, katholische Heilige

Tipps rund ums Geld:

Informationen zur Investmentsteuerreform 2018
Für Eigenleistungen am Bau ist eine realistische Planung wichtig
Mit Fondssparen positive Renditen erzielen

Bildnachweis

Richtig sparen und flüssig bleiben – Tipps für den Umgang mit Geld

mehr geld

Wenn am Ende des Geldes mal wieder zu viel Monat übrig ist, läuft etwas in der Budgetplanung nicht ganz richtig. Sparsamkeit und der richtige Umgang mit Geld wollen erlernt sein. Zudem gibt es vielerlei Möglichkeiten, Kosten einzusparen – man muss sie nur kennen.

Tipps für den richtigen Umgang mit Geld
Wenn Liquiditätsprobleme künftig vermieden werden sollen, ist die folgende Regel jede Beachtung wert: Nur Geld ausgeben, dass auch wirklich vorhanden ist. Von Kreditaufnahmen und Zielkäufen sollte möglichst abgesehen werden, wenn die Rückzahlung nicht zu 100 Prozent gesichert ist und auch keine nennenswerten Einschränkungen bei der Budgetplanung mit sich bringt. Es mag sicherlich Situationen geben, in denen die Aufnahme eines Kredites als die einzige Lösung erscheint. Ein typisches Beispiel sind plötzlich nötige Reparaturen am Auto, welches für den täglichen Weg zur Arbeit genutzt wird. Hier sollte nichts Hals über Kopf unterschrieben werden, denn die teuersten Kredite sind immer die, die überhastet abgeschlossen wurden.

Hier ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen und Angebote miteinander zu vergleichen. Auch Besitzer einer Kreditkarte können schnell dazu neigen, mehr Geld auszugeben, als vorhanden. Als praktisches Zahlungsmittel sind Kreditkarten schnell gezückt, um auch kleinere Beträge schnell bezahlen zu können. Das kann mit der nächsten Kreditkartenabrechnung zu bösen Überraschungen führen. Wer hier auf der sicheren Seite bewegen möchte, sollte die Anschaffung einer Prepaid-Kreditkarte in Erwägung ziehen. Bei dieser muss das Guthaben vorher aufgeladen, also auf das Kreditkartenkonto überwiesen werden.

Wann sparen überhaupt sinnvoll ist
Geld zu sparen, gilt als vorausschauend und vernünftig – keine Frage. Doch es gibt Situationen, in denen es besser und günstiger ist, die Einkünfte gleich wieder auszugeben. Das gilt vor allem dann, wenn noch Verbindlichkeiten offen sind. Gerade in Zeiten, in denen herkömmliche Geldanlagen kaum noch Zinseinkünfte bringen, sollten mit dem verfügbaren Kapital Kreditzinsen gespart werden, wo immer es geht. Kurz gesagt: erst Schulden zurückzahlen, dann Geld zurücklegen.

weniger Geld auszugeben

Geld sparen im Haushalt – 5 praktische Tipps
1. Heizkosten sparen
Für nichts wird in durchschnittlichen deutschen Haushalten so viel Geld ausgegeben wie für ein gut beheiztes Eigenheim. Deswegen verbirgt sich hier auch ein enorm hohes Sparpotenzial. Es sollten nur Räume beheizt werden, in denen sich auch dauerhaft jemand aufhält. In Bad und Schlafzimmer genügen um 2-3 °C verringerte Temperaturen. Die Kippfunktion bei Fenstern sollte vermieden werden. Stattdessen empfiehlt sich Stoßlüften mehrmals am Tag. Wer dauerhaft mehr sparen möchte, sollte die Gaspreise des bisherigen Energieversorgers auf die Probe stellen und mit anderen Angeboten vergleichen. Viele Haushalte bezahlen zu viel, da sie schlicht unnötig teure Tarife nutzen! Gaskostenersparnis hier berechnen.

2. Altlasten loswerden: Abos kündigen
Woche für Woche und Monat für Monat kommen in deutschen Haushalten Zeitschriften ins Haus, die eigentlich gar nicht mehr richtig gelesen werden. Höchste Zeit also, sämtliche Abonnements zu überprüfen und diese gegebenenfalls zu kündigen.

3. Vorsicht mit dem Dispo!
Dispokredite sind einfach und bequem in der Handhabung, können dafür aber umso schneller zur Kostenfalle werden. Oftmals werden sie wie „zusätzliches Geld“ betrachtet, das von der Bank freundlicherweise in einem gewissen Rahmen zur Verfügung gestellt wird. Dispozinsen zählen jedoch zu den höchsten Zinsen überhaupt und sollten daher möglichst vermieden werden.

4. Goodbye, Stand-by!
Die monatlichen Stromkosten lassen sich mit ein paar einfachen Maßnahmen deutlich reduzieren. Grundsätzlich sollte es vermieden werden, Geräte wie Fernseher, Receiver und Stereoanlage im Stand-by-Modus zurückzulassen. Der mag bequem sein, zieht aber kontinuierlich Strom. Gleiches gilt für den PC: Wenn er nicht gebraucht wird, kann er getrost ausgeschaltet werden. Als Alternative bieten sich Energiespar- und Ruhemodi an. Keinesfalls sollten noch Bildschirmschoner verwendet werden, denn dabei handelt es sich um Relikte aus Zeiten der Röhrenmonitore, die den Stromverbrauch der Grafikkarte unnötig nach oben schnellen lassen. Stromkostenersparnis hier berechnen.

5. Richtig beleuchten – weniger zahlen
Wer etwas Geld in die Hand nehmen möchte, der tauscht verbliebene Glühbirnen und alte Energiesparlampen gegen moderne LED-Leuchtmittel aus, denn diese benötigen nur einen Bruchteil des Stroms und bieten darüber hinaus eine deutlich längere Laufzeit.

Tipps rund ums Geld:

Fondssparen – Gelassenheit und Geduld bringt Geld
Eine gute Anschlussfinanzierung – Warum sich auch im Niedrigzinsumfeld ein Vergleich rechnet
Steigende Energiekosten – Jetzt Stromrechnung reduzieren!

Bildnachweis

  • Veröffentlicht in: Tipps

Zitat des Tages am 18. Juli 2017 von Johann Wolfgang von Goethe

Zitat

„ Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun. “

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)
deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann

Tipps rund ums Geld:

Ausgaben für Arbeiten im Garten absetzen
Wie sind bei einem Unwetter die Schäden versichert
Krankheitskosten bei der Steuererklärung absetzen

Bildnachweis

Die fünf schlimmsten Fehler bei der Passwort-Auswahl

Cyberkriminalität

Viele Computernutzer machen es den Online-Kriminellen oft sehr einfach. Zum Absichern von Benutzerkonten im Internet oder auf dem Computer verwenden viele Nutzer oft kurze Passwörter, zu einfache Passwörter oder die Passwörter werden mehrfach benutzt. Um gut geschützt zu sein, sollte man diese fünf folgenden Fehler vermeiden.

Fehler Nr. 1
Beim Passwort sollten nie der Name, der Nutzername, die E-Mail-Adresse oder sonstige persönliche Daten enthalten sein. Dies ist eine Empfehlung des Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik (HPI). Solche Kombinationen machen die Passwörter leicht knackbar. Auch Begriffe aus einem Lexikon gehören nicht in ein gutes Passwort. Mit dem richtigen Hackerprogramm, das man frei im Internet finden kann, können solche Passwörter in ganz kurzer Zeit geknackt werden. „Aktuelle Passwort-Crackprogramme können in einer Sekunde online etwa 1500 verschiedene Kombinationen durchprobieren“, sagt Christoph Meinel vorn HPI.

Kriminalität im deutschen Internet

Fehler Nr. 2
Beliebte Namen oder Floskeln wie „ichliebedich“, „iloveyou“ sowie einfache Kombinationen wie „qwertzuiop“ oder „1 q2w3e“ sind ganz schlechte Passwörter, da sie sehr vorhersehbar sind. Das HPI empfiehlt die Merksatzmethode mit Worten, Zahlen und Zeichensetzung. Beispielsweise „Besonders abends um 21:40 Uhr merke ich mir Passwörter schlecht!“. Wenn man von diesem Satz die jeweils ersten Buchstaben eines Wortes, die Satzzeichen und die Zahlen nimmt, resultiert daraus das recht sichere Passwort „Bau21:40UmimPs!“. Ein Test mit einem Passwortgenerator ergibt zumindest, dass es 1 Tausend Jahre dauert, um das Passwort zu knacken. Ein Hacker wird sich diese Zeit nicht nehmen, sondern nach anderen und einfacheren Zugangsmöglichkeiten suchen.

Fehler Nr. 3
Die Passwörter „Passwort“ oder „lassmichrein“ sind sehr unsichere Schutzwörter, da sie eine geringe Variation aufweisen. Die Empfehlung des HPI ist, dass zur Variation von Schreibweisen mit Groß-/Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen agiert werden sollte. „lassmichrein“ kann etwa als „La5$mlcHr?in“ umgewandelt werden, wodurch die größere Menge an möglichen Zeichen das Passwort etwas sicherer macht.

Fehler Nr. 4
„123456″ ist ein ziemlich beliebtes Passwort, jedoch auch ein zu kurzes Passwort und auch ein sehr schlechtes Passwort. Denn je kürzer ein Passwort ist, desto schneller lässt es sich knacken. Die Empfehlung des HPI ist, mindestens achtstelligen Passwörter zu verwenden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt sogar mindestens zwölf Zeichen zu verwenden.

Fehler Nr. 5
Für viele ist es praktisch, sich mit einem Passwort überall einzuloggen. Leider ist dies auch brandgefährlich, denn damit besitzt man einen Generalschlüssel. Und wer immer ein gleiches Passwort für verschiedene Dienste benutzt, öffnet einem erfolgreichen Angreifer gleich alle Türen.

Leseempfehlungen

Lesen Sie doch auch diese Artikel rund um das Thema Finanzen, wofür sich auch andere Leser interessierten:

Online-Terminbuchung mit Appointmind schafft Arbeitserleichterung
Hilfe bei der Steuererklärung
Sparen Sie wertvolle Zeit beim tippen mit PhraseExpress

Bildnachweis

  • Veröffentlicht in: Tipps

Zitat des Tages am 22. April 2017 von Antoine de Saint-Exupéry

Zitat

„ Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. “

Antoine de Saint-Exupéry (1900 – 1944)
französischer Schriftsteller und Pilot

Tipps rund ums Geld:

Frühjahres-Check für das Eigenheim
Mit ausschüttenden Fonds regelmäßige Erträge erzielen
Value Investing – Investieren mit Wert

Bildnachweis